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Hundekekse aus der Backmatte selber machen | Rezepte, Tipps & mehr

Selbst gebackene Hundekekse sind nicht nur gesund & lecker, sondern mit einer Backmatte auch im Handumdrehen erledigt. In diesem Blogbeitrag stellen wir Dir nicht nur unsere Lieblings-Backmatte vor, sondern auch vier einfache Rezepte zum Nachbacken sowie hilfreiche Tipps & Tricks, die Dir dabei helfen, die perfekten Leckerlis für Deinen Hund zu backen.

Vorteile von selbstgebackenen Hundeleckerlis

Erstmal sollten wir uns fragen, welche Vorteile das Selberbacken von Hundeleckerlis für Dich & Deinen Hund bereithält. Denn schließlich hat der Hundemarkt ein großes Angebot an leckeren Hundesnacks & Hundeleckerlis. Wozu sich also die Mühe machen, selbst zum Bäcker zu werden?
Drei Gründe, warum es sich lohnt Hundekekse selbstzubacken:
  • Es geht schnell (schneller als Hundesnacks zu bestellen oder im Tierbedarf vor Ort zu kaufen)
  • Es ist einfach (Du brauchst keine Profiküche und hast die meisten Zutaten im besten Falle schon zuhause)
  • Du weißt was drinsteckt (und zwar zu 100%)
Hundeleckerlis selber zu backen lohnt sich besonders, wenn Du einen sensiblen Hund oder gar einen Allergiker zuhause hast. Denn für solche Hunde ist der Hundemarkt plötzlich nicht mehr so breit aufgestellt. Für alle anderen beschert es mehr Abwechslung in der Leckerlitasche und schont gleichzeitig auch den Geldbeutel. Denn je nachdem welche Zutaten Du hinzufügst, kannst Du nicht nur Zeit, sondern auch einiges an Geld sparen.
Überzeugt? Dann lass uns doch mal einen Blick auf das Equipment werfen, dass Du für das Backen von Hundekeksen brauchst.

Deshalb brauchst Du eine Backmatte für Hundekekse

Zuallererst würden wir Dir eine Backmatte ans Herz legen. Wir haben einige getestet und können Dir daher diese Backmatte wärmstens empfehlen:
Collory Backmatte für Hundekekse Mini-Knochen (2cm) petrol
25,99 €
inkl. 19% MwSt, zzgl. Versand
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Diese Backmatte ist frei von Schadstoffen, lässt sich kinderleicht reinigen und ist mit einer maximalen Antihaft-Beschichtung versehen, sodass die Kekse nach dem Backen fast von alleine herausfallen. Kein lästiges Festkleben mehr und ganz wichtig: Du sparst Dir das Teigausrollen!
Bevor wir uns eine Backmatte angeschafft haben, haben wir tatsächlich die Hundeleckerlis einzeln geformt und gebacken. Wie viele Stunden wir damit verbracht haben, kannst Du Dir sicherlich denken. Erst recht, wenn man bedenkt, dass Du mit einer Backmatte über 200 Leckerlis auf einmal backen kannst. Es war im wahrsten Sinne des Wortes wertvolle Lebenszeit, die wir damit verschwendet haben. Eine Backmatte ist für Deine (Hunde-) Küche also ein Muss!
Weiter geht’s mit einem Teigschaber. Der ist in den meisten Haushalten bereits vorhanden und hilft Dir dabei, den Teig gleichmäßig in die Backmatte zu schieben.
Für die Herstellung des Teigs empfehlen wir Dir je nach Rezept eine Küchenmaschine oder einen Handmixer und einen Pürierstab.
Mit diesem Equipment bist Du bestens ausgestattet, um Deinem Hund seine Lieblingskekse künftig selbst zu backen. Schauen wir uns, welche Zutaten Du beim Backen verwenden kannst.

Welche Zutaten eignen sich für die Zubereitung von Hundekeksen?

Bei der Zubereitung von Hundekeksen sind Dir fast keine Grenzen gesetzt. Solange Du keine (für Deinen Hund) giftige Zutaten verwendest oder Zutaten, auf die er allergisch reagiert.
Wichtig an dieser Stelle: Greife anstelle auf Weizenmehl lieber auf Kartoffelmehl zurück. Viele Hunde sind allergisch gegen Getreide und würden deshalb die selbst gebackenen Hundeleckerlis nicht vertragen.
Egal, ob Fisch, Fleisch oder vegetarisch: Du wirst staunen, wie viele unterschiedliche Rezepte es für Hundekekse mittlerweile gibt. Probier Dich ein wenig aus und finde heraus, welche Leckerlis Deinem Hund am besten schmecken. Sei offen für Neues und greife ruhig auf Zutaten zurück, die Dein Hund nicht jeden Tag im Napf hat. So bleiben die Hundekekse exklusiv - besonders im Training kannst Du Dir das gut zu Nutze machen, z.B für den Rückruf.

Unsere Lieblingsrezepte für selbstgemachte Hundekekse

Wir haben uns mittlerweile durch einige Rezepte probiert und wissen deshalb genau, welche Kekse unser Hund Carlos am liebsten mag. Und genau diese möchten wir Dir jetzt im Folgenden vorstellen. Sie schmecken nicht nur richtig gut, sondern bestehen aus ganz simplen Zutaten und lassen sich wunderbar noch schnell vor einer Gassirunde backen. Also los geht’s:

#1 Parmesankekse für Hunde

Die Dauerbrenner unter den Leckerlis! Carlos liebt diese Kekse und hat auch kein Problem damit, sie vier Wochen lang am Stück als Belohnung im Training zu erhalten. Und das muss etwas heißen, denn unser Hund ist super wählerisch.
Du brauchst:
  • 150g Parmesan (gerieben)
  • 5 Eier (Größe M)
  • 75g Kartoffelmehl
  • Backmatte
So geht’s:
  • Backofen auf 180 Grad (Umluft) vorheizen.
  • Parmesan, Eier & Kartoffelmehl in eine Schüssel geben und mit einem Rührgerät zu einem glatten Teig vermengen. Der Teig sollte am Ende eine zählflüssige Konsistenz haben.
  • Etwas vom Teig auf die Backmatte gießen und mit einem Teigschaber glatt streichen. Danach die Backmatte auf ein Rost / Backblech ziehen und in den Ofen schieben.
  • Nach 10-15 Minuten sind die Kekse fertig.
Gut zu wissen: Die Zutaten reichen für 2,5 Backmatten (Mini-Knochen 2cm), d.h. Du kannst damit über 500 Leckerlis backen.
Hier geht es zu unserer Video-Anleitung auf Instagram.

#2 Hunde-Spinatkekse

Unsere neueste Kreation! Super lecker, riechen köstlich und eignen sich dank ihrer Farbe perfekt für ein Suchspiel auf einer Wiese oder Moos.
Du brauchst:
  • 40-50g Spinat (frisch & blanchiert oder aus dem TK)
  • 100g Hüttenkäse / körniger Frischkäse
  • 90g Kartoffelmehl
  • 2 Eier (Größe M)
  • Backmatte
So geht’s:
  • Backofen auf 180 Grad (Umluft) vorheizen.
  • Spinat gut ausdrücken und gemeinsam mit dem Hüttenkäse in eine Schüssel geben und pürieren. Danach die Eier hinzugeben und mit einem Rührgerät vermengen. Nach und nach Kartoffelmehl einreisen lassen, bis die Konsistenz des Teigs stimmt.
  • Etwas vom Teig auf die Backmatte gießen und mit einem Teigschaber glatt streichen. Danach die Backmatte auf ein Rost / Backblech ziehen und in den Ofen schieben.
  • Nach 15-20 Minuten sind die Kekse fertig.
Gut zu wissen: Die Zutaten reichen für 1,5 Backmatten (Mini-Knochen 2cm), d.h. Du kannst damit über 300 Leckerlis backen.

#3 Hundekekse mit Babynahrung

Super praktisch - viele Möglichkeiten. Die große Auswahl an Babynahrung erlaubt es Dir, in kürzester Zeit köstliche Hundekekse zu backen. Wie? Wir zeigen Dir wie´s geht.
Du brauchst:
  • 1 Gläschen Babynahrung (190g)
  • 3 Eier (Größe M)
  • ca. 90g Kartoffelmehl
  • 1 EL Öl (z.B. Rapsöl oder Kokosöl)
  • Backmatte
So geht’s:
  • Backofen auf 150 Grad (Umluft) vorheizen.
  • Babynahrung mit dem Mehl, den Eiern und dem Öl verrühren.
  • Ggf. noch etwas Mehl einrieseln lassen, bis der Teig schön cremig ist.
  • Teig in eine Backmatte füllen, auf ein Rost / Backblech ziehen und in den Ofen schieben.
  • Nach ca. 18 Minuten sind die Kekse fertig.
Gut zu wissen: Die Zutaten reichen für 2-3 Backmatten (Mini-Knochen 2cm), d.h. Du kannst damit über 500 Leckerlis backen.

#4 Thunfischkekse für Hunde

Das perfekte Rezept für alle haarigen Fischliebhaber! Die Thunfischkekse eignen sich weiterhin auch super für ein Suchspiel an einem Baum, da sie optisch der Rinde sehr ähnlich sehen.
Du brauchst:
  • 1 Dose Thunfisch (im eigenen Saft)
  • 250g Magerquark
  • 2 Eier (Gr. M)
  • 1 EL Öl (z.B. Rapsöl oder Kokosöl)
  • Backmatte
So geht’s:
  • Backofen auf 150 Grad (Umluft) vorheizen.
  • Thunfisch (mit Saft) pürieren.
  • Magerquark, Eier & Öl dazugeben und zu einem glatten Teig verrühren. Danach die Backmatte auf ein Rost / Backblech ziehen und in den Ofen schieben.
  • Nach 20-25 Minuten sind die Kekse fertig.
Gut zu wissen: Die Zutaten reichen für 1-2 Backmatten (Mini-Knochen 2cm), d.h. Du kannst damit über 300 Leckerlis backen.
Tipp: Noch mehr Rezepte findest Du auf Instagram in unserem Highlight Backen. Alle von unserem Schleckermäulchen Carlos getestet und für gut befunden.

Frisch gebackene Hundekekse richtig lagern & aufbewahren

Die selbst gebackenen Hundekekse fallen nur so aus Deiner Backmatte und Du fragst Dich: Was nun? Für die Aufbewahrung & Lagerung der Leckerlis gibt es verschiedene Möglichkeiten.
Da wir die Kekse sehr oft im Training verwenden, brauchen wir keine Vorkehrungen treffen, damit die Hundeleckerlis mehrere Monate halten. Unsere Kekse sind in wenigen Wochen aufgebraucht. Nach dem Backen werden alle Kekse auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech gegeben und für 15-20 Minuten in den ausgeschalteten (aber noch warmen) Ofen geschoben. Die Ofentür bleibt dank eines Kochlöffels leicht offen. Sobald die Hundekekse ausgekühlt sind, werden sie in einer Vorratsdose aus Glas aufbewahrt. Nur, wenn die Restwärme vollständig entwichen ist, dürfen die Kekse in einer Dose luftdicht verschlossen werden. Ansonsten wird sich Schimmel bilden.
Bei der perfekten Aufbewahrung für Hundeleckerlis scheiden sich allerdings die Geister. Während sich viele für Baumwoll- und Leinensäckchen aussprechen, haben andere Hundebesitzer gute Erfahrungen mit Blechdosen gemacht.
Generell gilt für die Lagerung: Trocken und bei durchschnittlicher Zimmertemperatur lagern. Feuchtigkeit, Kälte, direkte Sonneneinstrahlung und hohe Temperaturen vermeiden.

3 nützliche Tipps & Tricks, wenn Du Leckerlis selber backen möchtest

Halten wir fest: Du weißt jetzt, warum es sich lohnt Hundekekse selbst zu backen, hast das passende Equipment zuhause und zwei leckere Rezepte zum Nachbacken parat - was nun?
Im Grunde kann jetzt nicht mehr schief gehen, trotzdem möchten wir Dir noch drei gutgemeinte Tipps & Tricks mit an die Hand geben:

#1 Gib nach dem 1. Mal nicht auf

Du glaubst gar nicht, wie oft wir schon verbrannte Kekse hatten oder Hundekekse, die so hart waren, dass man damit hätte jemand erschlagen können.
Das ist super frustrierend, aber kein Grund, es nicht nochmal zum Probieren. Verkürze beim nächsten Mal einfach die Backzeit oder versuche Dich an einem anderen Rezept. Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen und Du wirst früher oder später die perfekten Hundeleckerlis für Dich & Deinen Hund zaubern. Hab Geduld - es wird sich lohnen.

#2 Halte Dich nicht 1:1 ans Rezept

Warte, was? Ja - richtig gelesen. Backe nicht 1:1 nach Rezept! Das mag etwas absurd klingen, aber hat bei uns leider schon so oft zu ungenießbaren Hundeleckerlis geführt. Nicht nur jeder Ofen heizt anders, sondern auch die Zutaten verhalten sich gerne mal anders als im Rezept steht.
Besonders bei der Mehlmenge sind wir vorsichtig geworden, weshalb wir es nach und nach unter den Teig mischen, bis uns die Konsistenz gefällt. Kleiner Tipp: Starte lieber mit einem zu flüssigen Teig, als mit einem zu festen. Ein flüssiger Teig führt eher zu einem luftigen, knusprigen Ergebnis, während ein fester Teig in der Backmatte oft nicht richtig aufgeht und dicke & harte Kekse zum Vorschein bringt.

#3 Warme Kekse sind „Pfui" für Deinen Hund

Was gibt es Schöneres, als frisch gebackene Kekse aus dem Ofen? Auch, wenn das für uns Menschen ein sehr verlockender Gedanke ist, kann das für unsere Hunde sehr schnell gefährlich werden und Magenbeschwerden hervorrufen. Lass die selbst gebackenen Hundeleckerlis deshalb gut auskühlen, bevor Du sie verfütterst. So sind sie für Deinen Hund deutlich genießbarer und ungefährlicher.

Fazit: Hundekekse mit der Backmatte selber backen - so gelingt´s

Du hast gesehen: Hundekekse selber backen ist gar nicht so schwer. Du brauchst nur das richtige Equipment, ein leckeres Rezept und einen Hund, der sich über selbst gebackene Hundekekse so sehr freut wie unser Hund Carlos.
Hundekekse selber zu backen macht Spaß, ist gesund und lecker und schont dabei noch den Geldbeutel. Also worauf wartest Du noch? Ran an die Backmatte und los gehts!
Viel Spaß beim Nachmachen!
Collory Backmatte für Hundekekse
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